Aktuelle TWH-Zucht

Bis heute sind seriöse Züchter bemüht die Arbeitsfähigkeit des TWH weiter herauszuzüchten, unter Einhaltung des rassespezifischen Standard.
Mama Nancy Seda Eminence mit ihren D-Wurf Beispielhaft für die Arbeit mit dem TWH sind vorwiegend Züchter und Halter in der tschechischen Republik sowie in Polen.
Zum Beispiel Züchter wie Pavel Hanuska „Sedy Chlup“, von dem wir Chakka haben, oder Hana Kaufmanova „od Uhoste“, von der wir Cheyenne haben Margo und Przemek Peron „z Peronówki“ von denen wir Chumani haben.
Aber auch in Deutschland findet die Förderung der Arbeitsfähigkeit der Hunde immer größeren Gefallen.
Auch wir wollen uns den Züchtern anschließen, die ehrlich für die weitere positive Entwicklung dieser wundervollen Hunde stehen. Wir sind bemüht, die Arbeitsfähigkeit der Rasse durch vernünftige Auswahl der Verpaarungen, zu fördern. Das setzt natürlich auch eine gewissenhafte Herangehensweise an die Zucht voraus. So legen wir in erster Linie sehr viel Wert auf wesensfeste Tiere, unter Berücksichtigung des rassespezifischen Standart.

Als FCI/VDH Züchter unterliegen wir der Kontrolle des VDH (Verband für das deutsche Hundewesen), so wird gewährleistet, das nur Tiere zur Zucht genommen werden die eine gültige VDH Zuchtzulassung haben. Das man über einen Verein wie den VDH züchtet, ist kein Garant für die Seriosität eines Züchters. Ein Verein wie eben z.B. der VDH, kann nur den Grundstein für eine kontrollierte und seriöse Zucht legen. Für die Zucht eines jeden einzelnen Züchters ist ganz allein nur er verantwortlich. Ein wirklich seriöser Züchter zeichnet sich nach unserer Meinung nicht nur durch gute Hunde aus, sondern durch Transparenz in seinem Tun und Handeln, so wie einer moralischen und ethnischen Pflicht der Rasse und den Interessenten gegenüber.

Wer Hunde aus kommerziellen Gründen züchtet – hat kein wirkliches Interesse an dem gesunden Fortbestand der noch jungen und urtümlichen Rasse. Leider muss man sagen, dass es auch solche Züchter gibt, die unter vortäuschen von Seriosität Hunde verhökern und in die Massenzucht einsteigen. Aber auch ständige Wurfwiederholungen mit dem eigenen Rüden, die der Rasse an sich keinen Vorteil bringen, aber dem Züchter dafür die „Strapazen“ ersparen, einen Rüden zu wählen der nicht gleich um die Ecke ist, zeugen nicht unbedingt von züchterischer Kompetenz. Allein die Ausrede, dass man für genau diese Tiere Nachfragen hat, wäre sicher ein Argument, aber für das weitere vernünftige Vorankommen der Rasse nicht unbedingt zweckdienlich. Auch hier ließe sich vermuten, dass es eine plumpe Ausrede ist und man den gefüllten Geldbeutel in erster Linie sieht. Weiter gibt es Leute die sich als seriöse Züchter präsentieren, aus Geldgier jedoch mit Tieren ohne Papiere deren Herkunft und gesundheitliche Verfassung unklar sind, züchten. Diese Menschen haben kein Interesse eine Rasse durch kontrollierte Zucht zu verbessern und weiter zu entwickeln, sondern sehen nur ihren Profit. Oftmals täuschen solche „Vermehrer“ Sachkompetenz und Tierliebe vor, verkaufen die Welpen zu absolut überzogenen Preisen und nicht selten bekommen die Interessenten gefälschte oder selbst ausgestellte Ahnennachweise/Papiere.

Von solchen unseriösen, heuchlerischen und habgierigen Vermehrern distanzieren wir uns ganz entschieden !

Jeder der Interesse an einem Hund hat, sollte sich den Züchter genau anschauen und so viel wie nur möglich hinterfragen!

Am besten kauft man einen Welpen von Züchtern die in einem seriösen Verein (wie z.B. dem VDH) organisiert sind und so mit eine kontrollierte Zucht betreiben.