Gesundheit TWH

Der Tschechoslowakische Wolfshund ist von seinem Ursprung her noch relativ unverbraucht und so mit gesundheitlich nicht so anfällig wie manch andere Rasse. Der TWH ist ein sehr robuster, urtümlicher der Natur angepasster Hund. Die Welpen sollten vom verantwortungsbewussten Züchter mit der ersten Impfung (6-8.Woche) und auch der dementsprechenden Entwurmung abgegeben werden. Die Impfung ist gegen folgende Infektionskrankheiten:

  • Staupe
  • Hepatitis
  • Leptospirose
  • Parvovirose
  • Parainfluenza (Zwingerhusten)
  • Tollwut

Impfplan:

Im Alter von Impfung gegen
ca. 6-8 Wochen Parvovirose, Zwingerhusten
ca. 8-10 Wochen Staupe, Hepatitis, Leptospirose
ca. 10-12 Wochen Parvovirose, Zwingerhusten
ca. 12-14 Wochen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Tollwut
jährliche Wiederholung (Achtfachimpfung bis fünf Jahre) Staupe, Hepatitis, zweierlei Formen von Leptospirose, zweifache Parvovirose, Zwingerhusten, Tollwut Im höheren Alter reicht die Dreifachimpfung.

 

Hier kann man sich über einige Krankheiten und deren Auswirkungen sowie neuer Erkenntnisse informieren:

http://www.hundezeitung.de/content/29-gesundheit

http://www.welpen.de/service/bodein/impfungen.htmDie Tollwutimpfung Impfung ist Voraussetzung um mit seinem Hund an öffentlichen Veranstaltungen wie, Ausstellungen, Rassevorstellungen usw. teilnehmen zu können. Weiterhin kann man ohne aktuelle (nicht älter als ein Jahr) Tollwutimpfung mit seinem Hund nicht ins Ausland.

Es gibt Erkenntnisse, dass man den Hund nicht jedes Jahr impfen lassen muss (siehe weiter oben).
Da es sich bei dem Impfstoff um sogenannten Lebendimpfstoff handelt, hält er mehrere Jahre vor bis zur nächsten Auffrischung. Pauschal kann man hier aber keine genaue Angabe machen, da der Impfstoff aus mehreren Komponenten besteht, und jede eine unterschiedlich lange Zeit wirkt.

Die Tollwutimpfung wäre eigentlich auch nur alle drei Jahre notwendig, aber die gesetzlichen Bestimmungen um mit seinem Hund ins Ausland reisen zu können oder an öffentlichen Veranstaltungen teil zunehmen besagen, dass diese Impfung nicht älter als ein Jahr sein darf.

Mehr zum Thema Impfen lesen sie hier: http://www.welpen.de/service/bodein/impfungen.htm

Ein sehr wesentlicher Faktor für die Gesundheit des Hundes ist u.a. die richtige Ernährung. Für welche Art von Ernährung man sich entscheidet muss jeder mit sich und seinen Hunden ausmachen.

Die natürlichste und gesündeste Nahrung ist die Rohfleischfütterung, mit dem entsprechenden Zugaben an Mineral– und Ballaststoffen. Aber wer von uns kann schon naturnah füttern? Zum einen ist das Fleisch sehr teuer und man bekommt sehr schlecht welches, zum anderen kann man sich eben nicht sicher sein, dass man den Hund genügend Nebenstoffe zuführt, die für eine gute Entwicklung notwendig sind.

Eine gute Alternative ist das Trockenfutter. In ihm ist alles was der Hund braucht und man hat nicht so viel Arbeit bei der Zubereitung. Man sollte aber auf „naturnahes“ Trockenfutter zurückgreifen, da in vielen Trockenfuttern chemische und künstliche Substanzen und Abfallprodukte verarbeitet sind, die der Gesundheit des Hundes schaden können.

Wir haben uns für beide Futtermethoden entschieden, und denken so ein ruhiges Gewissen den Hunden gegenüber haben zu können. Die Hunde vertragen beide Fütterungsmethoden sehr gut und haben dadurch sicher auch nicht so anfällig empfindliche Mägen .Außerdem geben wir ihnen alle Arten von Obst und Gemüse. Natürlich roh, da wir vom Abkochen des Futters überhaupt nichts halten, da es nicht artgerecht ist. Oder hat schon mal Jemand gesehen das in der Natur Feldküchen stehen?

Eine ausreichende Bewegung und vernünftige Haltung tragen ebenfalls zum guten Wohlbefinden und einer guten Gesundheit der Hunde bei.